Dieser Text beschreibt Tunneleffekt (Physik). Der untere Text beinhaltet die Tunneleffekt (Physik) Beschreibung. Soweit es sich um ein definierbares Objekt handelt, sollte hier eine Tunneleffekt (Physik) Definition vorhanden sein. Sollte eine Definition von Tunneleffekt (Physik) fehlen, kann diese von Ihnen verfaßt werden. Wir sind bestrebt die Beschreibung von Tunneleffekt (Physik) möglichst ausführlich zu halten.
Jeder Text bei Know-Library, sowie ein Teil davon (Definition, Beschreibung etc.), außer Bücher Beschreibungen kann bearbeitet werden. Falls die Beschreibung auf dieser Seite nicht korrekt ist klicken Sie auf 'Beschreibung editieren' um den Text zu korrigieren bzw. neuen einzufügen. Weitere Informationen und Bücher zum Thema Tunneleffekt (Physik) Beschreibung , so wie Link zum Forum finden Sie weiter unten. Eine Übersicht der Texte, die das Thema Tunneleffekt (Physik) beschreiben finden Sie auf der Seite alle Artikel über Tunneleffekt (Physik). Fragen zu dem Thema Tunneleffekt (Physik) können im Forum gestellt werden. Klicken Sie hier um zu dem Forum zu wechseln.
Tunneleffekt (Physik) ArtikelBuch-Tipp: Der Klang der Superstrings. Einführung in die Natur der Elementarteilchen. allgemeinverst. Einführung in die Elementarteilchenphysik Das Buch führt über verschiedene Atommodelle (Rosinenkuchenmodell, Bohrsches Atommodell) auf den Welle-Teilchen-Dualismus und das Quantenmechanische Atommodell und schließlich zur aktuellen Theorie der Superstrings als derzeit letzter und aktuellster Erklärung des Wesens von Materie. ... Der Tunneleffekt genannt den quantenmechanischen Effekt, der den Teilchen die Überwindung endlicher Barrieren (endlich hohe Energiebarrieren und räumlich endlich breite Barrieren) erlaubt, die nach den Vorstellungen der klassischen Physik für diese Teilchen unüberwindbar wären: in dem Rahmen der heisenbergschen Unschärferelation ist das Teilchen so ausgedehnt, dass es bei der Reflexion (Das Teilchen kann nicht dauerhaft in einem energetisch verbotenen Bereich bleiben.) am Potential zu dem Teil in dieses eindringt. Ist die ansonsten unüberwindliche Barriere dünn, so reicht ein relevantes Stück der Welle hindurch. Gerade bei der Verringerung der Geschwindigkeit wird die Ortsunschärfe des Teilchens besonders groß.
Die quantenmechanische Betrachtungsweise geht von der Schrödingergleichung aus, einer Differentialgleichung für die Wellenfunktion, die angibt, wo sich ein Teilchen aufhalten kann. Diese Wellenfunktion (Welle) dringt in den verbotenen Bereich ein und klingt exponentiell ab. Durch den exponentiellen Abfall der Welle im verbotenen Bereich, bleibt am Ende des verbotenen Bereiches noch ein Rest der ursprünglichen Welle übrig. Da nach den Regeln der Quantenmechanik der Betrag der Wellenfunktion eine Wahrscheinlichkeit darstellt, gibt es eine kleine Wahrscheinlichkeit, dass das Teilchen am anderen Ende der Barriere auftaucht. Sachlich gesprochen: "Es kommt zu einem Überkoppeln der Wellenfunktion."
Wie die meisten Effekte der Quantentheorie spielt auch der Tunneleffekt ca. bei extrem kurzen Distanzen sowie sehr kurzen Zeitabschnitten eine Rolle.
Die Namensgebung Tunneleffekt trägt dem Umstand Rechnung, dass die Teilchen die Barriere klassisch nicht überwinden können, und man sich den Effekt, wenn überhaupt, eher als eine Art Durchtunnelung der Barriere vorstellen muss.== Beispiele ==
Auf dem Tunneleffekt beruht der radioaktive Zerfall von Urankernen. Nach der klassischen Theorie dürften Urankerne gar nicht zerfallen, da die Energiebarriere zu hoch ist. Dennoch kommt es auf Grundlage eben des Tunneleffektes nach stochastischen Gesetzmäßigkeiten, (die die Definition einer Halbwertszeit ermöglicht), stets wieder vor, dass Alphateilchen einen Urankern verlassen können. Mit Heisenbergs Unbestimmtheitsrelation ist dieser Effekt zu erklären. Die Wellenfunktion der Alphateilchen dehnt sich durch die Energiebarriere hindurch, so dass ein kleiner Teil außen herausschaut.
Auch beim Rastertunnelmikroskop, bei der Tunneldiode und beim Josephsonkontakt wird der Tunneleffekt ausgenutzt.
Aluminium oxidiert an der Luft sehr schnell. Da Aluminiumoxid ein Isolator ist, sollte man klassisch erwarten, dass zwischen sich berührenden Aluminiumteilen kein elektrischer Strom fließt. Dass dennoch ein Strom fließt verdanken wir dem Tunneln der Elektronen durch die dünne Oxidschicht.
Eine wichtige Rolle spielt der Tunneleffekt bei der Kernfusion in der Sonne, da er es einigen Protonen erlaubt, sich einander weit genug zu nähern, um fusionieren zu können (s. Proton-Proton-Reaktion).==Videos==
Weiteres zu dem Artikel Tunneleffekt (Physik) | | Andere Leser interessierten sich auch für folgende Beschreibungen: | Alphateilchen, Halbwertszeit, Teilchen | | Schnellzugrif auf verwandte Texte: | | | NEU! Frage im Forum zum Thema: | | Wenn die Beschreibung 'Tunneleffekt (Physik)' Ihrer Meinung nach nicht korrekt ist oder in aktueller Version Fehler enthalten sind oder es fehlt die Tunneleffekt (Physik) Definition, dann klicken Sie bitte auf "Beschreibung bearbeiten" und schreiben Sie die Eigene Version des Textes. Die Änderungen in der Beschreibung werden sofort aktiv und für alle sichtbar. Ein Administrator wird Ihre Version der Beschreibung und Definition von 'Tunneleffekt (Physik)' nachher prüfen. Bitte achten Sie auf die Urheberrechte (Copyright). Wir sind für die besseren Beschreibung von 'Tunneleffekt (Physik)' und 'Tunneleffekt (Physik)' Definition sehr dankbar.
Alle Tipps zu den Bücher auf dieser Seite wurden automatisch generiert. D.h. die Bücher wurden aus einer Datenbank von dem Computer ausgesucht. Deshalb kann es vorkommen, dass vorgeschlagene Bücher nicht ganz der 'Tunneleffekt (Physik)' Beschreibung entsprechen.
|
|
|